Unsere AGB

Bitte informieren Sie sich vor Vertragsabschluss über den Inhalt unserer AGB. Nicht aufgeführte Inhalte unterliegen in jedem Fall dem deutschen Recht. Darauf wird nicht extra verwiesen. Mit Ihrem Antrag auf Vertragsabschluss erkennen Sie den Inhalt unserer Allgemeinen Geschäftsbedingungen an! Dies betrifft sämtliche durch unser Hotel angebotenen Leistungen.

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Diese umfassen sowohl die Beherbergunsdienstleistungen/-angebote unseres Hotels als auch die Vermietung/Zur-Verfügung-Stellung von Gasträumen für Feierlichkeiten und sonstige Vorhaben mit oder ohne gastronomische Leistungen durch uns.
Stand: Januar 2018
1. Der Vertrag kommt durch die Entgegennahme der verbindlichen Bestellung für Feierlichkeiten/Lieferungen, der Entgegennahme Ihrer Tischreservierung für einen bestimmten Termin und bestimmte Personenzahl bzw. der Zimmerbuchung durch den Kunden (Bezeichnung für Besteller, Veranstalter, Gast usw.) zustande. Allein diese AGB bzw. bei Zimmerbuchungen die gesetzlichen Bestimmungen des Beherbergungsvertrages sind Vertragsbestandteil. Etwaige Vertragsbedingungen des Kunden werden nicht anerkannt. Unsere AGB gelten für sämtliche Leistungen des Hotels (Überlassung von Hotelzimmernsowie sämtlichen Räumlichkeiten des Hotels für die Durchführung von Feierlichkeiten, Konferenzen, Schulungen usw.). Wurden Leistungen durch einen Dritten bestellt, haftet dieser dem Hotel gegenüber mit dem Kunden als Gesamtschuldner. Das Hotel kann vom Kunden und/oder vom Dritten für die bestellte Leistung eine angemessene Vorauszahlung verlangen. Generell bedarf eine Unter- oder Weitervermietung der schriftlichen Einwilligung des Hotels.
2. Die Preise bestimmen sich nach der im Zeitpunkt der Leistungserbringung gültigen Preisliste. Sind feste Preise vereinbart worden und liegen zwischen Vertragsabschluss und Leistungserbringung mehr als vier Monate, ist das Hotel berechtigt, Preisänderungen vorzunehmen. Wurde ein Mindestumsatz vereinbart, und wurde dieser nicht erreicht, kann das Hotel 60 % des Differenzbetrages als entgangenen Gewinn verlangen, sofern der Kunde nicht einen niedrigeren oder das Hotel einen höheren entgangenen Gewinn nachweist.
3. Für gebuchte Leistungen bzw. durch einen Beherbergungs-/Hotelaufnahmevertrag, welcher durch die Buchung von Hotelzimmern durch den Kunden und die Annahme durch das Hotel zustande kommt, ist das vereinbarte Entgelt auch dann zu zahlen, wenn die Buchung später (egal zu welchem Zeitpunkt nach der Buchung oder aus welchem - im Verantwortungsbereich es Gastes liegenden - Grund) vom Kunden storniert wird oder der Kunde nicht erscheint (§ 552 BGB). Bei eventuellen Stornierungen durch den Kunden, welche ausnahmslos nur schriftlich akzeptiert werden, ist eine kostenlose Stornierungsmöglichkeit in unseren AGB nicht vorgesehen. Es gelten ausschließlich die gesetzlichen Bestimmungen des BGB. Dem Hotel steht der Erfüllungsanspruch zu, sofern keine anderweitige Vermietung erfolgt. Die ersparten Aufwendungen des Hotels betragen bei Übernachtung ohne Verpflegungsleistung pauschal 10 %, bei Übernachtung mit Frühstück 20 %, bei Übernachtung mit Halbpension 30 % und bei Übernachtung mit Vollpension 40 % sowie bei allein bestellten Speisen und Getränken 40 % des vereinbarten Preises. Für die sonstige Leistungserbringung, d. h. gebuchte Leistungen außer den vorgenannten Hotelleistungen, insbesondere Raum- und Gerätemiete, Bereitstellungskosten usw., vereinbarte Umsätze von Speisen und Getränken bei einer Veranstaltung, durch den Gast veranlasste Tischreservierung, bestimmt der Zeitpunkt der Stornierung die Höhe des Anspruchs des Hotels auf eine angemessene Vergütung. Diese ergibt sich aus dem Anhang dieser AGB. Der Rücktritt des Kunden vom Vertrag hat in jedem Falle schriftlich dem Hotel gegenüber zu erfolgen.
4. Für sämtliche Leistungserbringungen hat der Kunde dem Hotel die Anzahl der Teilnehmer – im Rahmen der tatsächlichen Hotel-/Restaurantkapazität – spätestens zwei Werktage (48 Stunden) vor dem Termin der Leistungserbringung mitzuteilen. Kommen weniger Teilnehmer als vereinbart, hat der Kunde nach der mitgeteilten, zumindest nach der vereinbarten Anzahl Zahlung zu leisten. Kommen mehr Teilnehmer, wird gemäß der tatsächlichen Teilnehmerzahl abgerechnet.
5. Bei Veranstaltungen, die über den vereinbarten Zeitraum, anderenfalls über 24 Uhr, hinaus gehen, kann das Hotel zusätzliche Aufwendungen, insbesondere für Nachfolgeveranstaltungen und Personal berechnen.
6. Das Hotel ist bemüht, Weckaufträge mit Sorgfalt durchzuführen. Es entstehen keinerlei Haftungsansprüche für nicht durchgeführte Aufträge. Zu Händen des Kunden bestimmte Nachrichten, Post- oder Warensendungen werden ebenfalls mit Sorgfalt behandelt. Das Hotel übernimmt die Zustellung im Haus, Aufbewahrung und – auf ausdrücklichen Wunsch des Kunden und gegen Entgelt – die Nachsendung derselben. Zurückgebliebene Sachen des Kunden werden nur auf Anfrage, Risiko und Kosten des Kunden nachgesandt. Das Hotel bewahrt die Sachen 8 Wochen auf, ausgenommen verderbliche Sachen. Diese werden umgehend entsorgt. Jedwede Haftung des Hotels bezüglich des Vorgenannten ist ausgeschlossen.
7. Wird dem Kunden ein Stellplatz (in evtl. Garage oder auf dem Hotelgrundstück/Hotelparkplatz) – auch gegen Entgelt – zur Verfügung gestellt, kommt dadurch kein Verwahrungsvertrag zustande. Es besteht seitens des Hotels keine Überwachungspflicht. Das Hotel haftet nicht.
8. Das Hotel haftet für die Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns. Sollten Störungen oder Mängel an den Leistungen des Hotels auftreten, wird sich das Hotel auf unverzügliche Rüge des Kunden bemühen, für Abhilfe zu sorgen. Unabhängig von Ziff. 6 und den §§ 701 ff BGB haftet das Hotel nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit der leitenden Angestellten des Hotels. Eine Verwahrung bedarf der ausdrücklichen Vereinbarung. Aufrechnung, Minderung oder Zurückbehaltung sind für den Kunden nur bei unstreitigen oder rechtskräftig festgestellten Gegenforderungen zulässig. Eine etwaige Haftung des Hotels ist – abgesehen von den §§ 701 ff BGB – betragsmäßig auf die Höhe des vereinbarten Mietpreises beschränkt. Die Verjährungsfrist beträgt für alle Ansprüche des Kunden 6 Monate, gerechnet ab Beendigung des Vertrages. Diese Haftungsbeschränkung und kurze Verjährungsfrist gelten zugunsten des Hotels auch bei Verletzung von Verpflichtungen bei der Vertragsanbahnung, positiver Vertragsverletzung und unerlaubten Handlungen.
9. Im Falle höherer Gewalt (Brand, Unwetterschäden, Streik o. ä.) oder sonstiger vom Hotel nicht zu vertretender Hinderungsgründe, oder das Hotel beeinträchtigender Umstände (z. B. Rufgefährdung), insbesondere solche außerhalb der Einflusssphäre des Hotels, behält sich das Hotel das Recht vor, vom Vertrag zurück zu treten, ohne dass dem Kunden ein Anspruch, z. B. auf Schadenersatz zusteht.
10. Für Beschädigungen oder Verluste, die während der Vertragsdauer eintreten, haftet der Kunde dem Hotel gegenüber, sofern der Schaden nicht im Verantwortungsbereich des Hotels liegt oder durch einen Dritten verursacht wurde und der Dritte auch tatsächlich Ersatz leistet, was jeweils vom Kunden nachzuweisen ist.
11. Das Anbringen von Dekorationsmaterial o. ä. sowie die Nutzung von Flächen im Hotel außerhalb der angemieteten Räume, z. B. zu Ausstellungszwecken, bedürfen der schriftlichen Einwilligung des Hotels und können von der Zahlung einer zusätzlichen Vergütung abhängig gemacht werden. Diese und sonstige vom Kunden eingebrachten Gegenstände müssen den örtlichen feuerpolizeilichen und sonstigen Vorschriften entsprechen. Wenn sie nicht sofort, spätestens jedoch innerhalb von zwölf Stunden nach Veranstaltungsende abgeholt werden, erfolgt eine Lagerung im Hotel, für die eine angemessene Vergütung, mindestens in Höhe der Mietkosten für den benutzten Raum, vom Kunden geschuldet wird. Vom Kunden zurückgelassener Müll kann auf Kosten des Kunden vom Hotel entsorgt werden.
12. Für eine Veranstaltung notwendige behördliche Erlaubnisse hat sich der Kunde rechtzeitig auf eigene Kosten zu beschaffen. Ihm obliegt die Einhaltung öffentlich-rechtlicher Auflagen und sonstiger Vorschriften. Für die Veranstaltung an Dritte zu zahlenden Abgaben, insbesondere GEMA-Gebühren, Vergnügungssteuer usw. hat er unmittelbar an den Gläubiger und in eigener Verantwortung zu entrichten.
13. Soweit das Hotel für den Kunden technische oder sonstige Einrichtungen von Dritten beschafft, handelt es in Vollmacht und für Rechnung des Kunden; dieser haftet für die pflegliche Behandlung und ordnungsgemäße Rückgabe der Einrichtungen und stellt das Hotel von allen Ansprüchen Dritter aus der Überlassung frei.
14. Der Kunde darf Speisen und Getränke zu Veranstaltungen grundsätzlich nicht mitbringen. In Sonderfällen (z. B. nationale Spezialitäten) kann darüber eine schriftliche Vereinbarung getroffen werden, zumindest wird eine Service-Pauschale bzw. Korkgeld berechnet.
15. Der Kunde verpflichtet sich, das Hotel unverzüglich unaufgefordert, spätestens jedoch bei Vertragsabschluss darüber aufzuklären, dass die Leistungserbringung und /oder Veranstaltung, sei es aufgrund ihres politischen, religiösen oder sonstigen Charakters, geeignet ist, öffentliches Interesse hervorzurufen oder Belange des Hotels zu beeinträchtigen. Zeitungsanzeigen, sonstige Werbemaßnahmen und Veröffentlichungen, die einen Bezug zum Landhotel Seifert aufweisen und/oder die beispielsweise Einladungen zu Vorstellungsgesprächen bzw. Verkaufsveranstaltungen enthalten, bedürfen grundsätzlich der schriftlichen Einwilligung des Hotels. Verletzt der Kunde diese Aufklärungspflicht oder erfolgt eine Veröffentlichung ohne eine solche Einwilligung, hat das Hotel das Recht, die Veranstaltung abzusagen. In diesem Fall gelten Ziff. 3 der AGB (Zahlung der Miete u. angemessene Vergütung) sowie der Anhang dieser Bedingungen entsprechend.
16. Gebuchte Hotelzimmer stehen dem Kunden in der Regel ab 16.00 Uhr am Anreisetag zur Verfügung. Am Abreisetag müssen die Zimmer bis 10.00 Uhr für die Reinigung frei gegeben werden. Sofern nicht ausdrücklich eine spätere Ankunftszeit vereinbart wurde, hat das Hotel das Recht, gebuchte Zimmer nach 18.00 Uhr anderweitig zu vergeben, ohne dass der Kunde hieraus einen Anspruch herleiten kann. Der Kunde erwirbt keinen Anspruch auf Bereitstellung bestimmter Zimmer oder Räumlichkeiten. Sollten diese in der Auftragsbestätigung zugesagt, aber nicht verfügbar sein, ist das Hotel verpflichtet, sich um gleichwertigen Ersatz im Haus oder in anderen Objekten zu bemühen.
17. Alle Rechnungen des Landhotel Seifert sind sofort, unverzüglich nach Leistungserbringung, in bar und ohne Abzug zahlbar. In Einzelfällen kann eine Rechnung per Überweisung, dann aber spätestens zum in der Rechnung angegebenen Datum gezahlt werden. Dies bedarf jedoch der ausdrücklichen Zustimmung seitens des Hotels. Skonto wird nicht gewährt. Verzug tritt mit dem Zugang der ersten Mahnung ein. Ab Verzugseintritt ist die Rechnung mit 5 % über dem Diskontsatz der Bundesbank (Stand per 01.01.2018) zu verzinsen, falls nicht das Hotel einen höheren oder der Kunde einen niedrigeren Verzugsschaden nachweist. Für jede Mahnung wird eine Mahn-/Bearbeitungspauschale von 5,00 € geschuldet.
  

17.a Schriftverkehr wickelt das Hotel im Zuge der Vereinfachung, Ressourceneinsparung generell auf elektronischem Wege (per E-Mail) ab. Das heißt, der Gast erhält u. a. Buchungsbestätigungen, ggf. Rechnungen oder Mahnungen o. ä. auf diesem Wege und erklärt sich mit Bekanntgabe seiner E-MailAdresse mit dieser Verfahrensweise einverstanden. Das Hotel behält sich jedoch nach eigenem Ermessen den Postversand vor oder wenn ein Gast nicht über eine E-Mail-Adresse verfügt oder diese nicht angeben möchte.                                                                            

18. RAUCHVERBOT im gesamten Hotelinnenbereich - in allen Räumen/Fluren des gesamten Hotels ist das Rauchen nicht gestattet. Bei Zuwiderhandlungen behalten wir uns die Berechnung einer Strafe vor. Wird in unseren Hotelzimmern incl. Bad dennoch festgestellt, dass der Gast geraucht hat, stellt das Hotel ihm 150,00 € in Rechnung. Unsere Gäste haben Anspruch auf ein rauchfreies Zimmer. Unter Umständen kann das entsprechende Zimmer nach einer Missachtung des Rauchverbotes nicht gleich wieder vermietet werden, wodurch Umsatzausfall entsteht. Der Gast wird auf das Rauchverbot durch Aufkleber an der Hotelzimmertür sowie durch gesonderte Nichtraucherinformation in der Infomappe im Zimmer sowie auf der Homepage hingwiesen. Wir behalten uns vor, bei Zuwiderhandlungen dem Gast die erneute Aufnahme zu verwehren.
19. Erfüllungsort, Zahlungsort und Gerichtsstand ist für beide Seiten der Ort des Hotels. Es gilt deutsches Recht.
20. Abweichende Vereinbarungen oder Nebenabreden bedürfen zu ihrer Wirksamkeit grundsätzlich der Schriftform. Sollten einzelne Bestimmungen des Vertrages, einschließlich dieser Geschäftsbedingungen, unwirksam sein, berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. Die Parteien werden die unwirksamen Bestimmungen unverzüglich durch solche wirksamen ersetzen, die den unwirksamen in ihrem Sinngehalt möglichst nahe kommen.
21. Salvatorische Klausel: Sollte ein Punkt dieser Vereinbarung oder ein Teil davon unwirksam sein, so berührt die Unwirksamkeit nicht die Wirksamkeit der übrigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Änderungen bedürfen der Schriftform. Diese AGB haben so lange Gültigkeit, bis sie durch eine neuere Version ersetzt werden.

Anhang der Allgemeinen Geschäftsbedingungen:
A: Der Anspruch des Landhotel Seifert für die sonstige Leistungserbringung (umfasst nicht die Vermietung von Hotelzimmern) gem. Ziff. 3 dieser AGB beträgt entspr. Abbestelltag (Kalendertag) vor Veranstaltung z. Zt.:
a) über 60 Tage: Berechnung der Miete entfällt, vorausgesetzt, das Hotel kann die Räumlichkeiten in ähnlichem Vertragsumfang anderweitig vermieten
b) 40. – 59. Tag: Berechnung der Miete zu 50 % und 25 % des entgangenen Umsatzes (z. B. Speisen u. Getränke)
c) 14. – 39. Tag: Berechnung der Miete zu 75 % und 50 % des entgangenen Umsatzes (z. B. Speisen u. Getränke)
d) bis zum 13. Tag: Berechnung der Miete zu 100 % und 75 % des entgangenen Umsatzes (z. B. Speisen u. Getränke); falls dieser noch nicht konkret festgelegt ist, gilt: Halbpensionspreis x Personenzahl. Wird keine Raummiete vereinbart, gelten die Vergütungssätze des entgangenen Umsatzes entspr. b – d allein.

e) Hat der Gast für einen bestimmten Tag/Uhrzeit/Personenzahl eine Tischreservierung vorgenommen und hält diese durch Nichterscheinen nicht ein bzw. sagt diese bis 24 Stunden vorher ab, kann das Hotel/Restaurant gemäß § 280 Abs. 1, § 311 Abs. 2, § 241 Abs. 2 einen Schadensersatz verlangen. Dieser errechnet sich aus dem bereitgehaltenen Personal entsprechend der angegebenen Personenzahl und dem Umfang der Reservierung, mindestens 2 Personen. Dabei wird mindestens eine halbe Stunde vor Anmeldezeit bis eineinhalb Stunden nach Anmeldezeit zu einem Stundenverrechnungssatz von 29,50 € pro Stunde/Person Personal berechnet.
B: Werden Hotelzimmer am Abreisetag erst nach 10.00 Uhr frei gegeben, behält sich das Hotel eine Berechnung wie folgt vor: Zimmerfreigabe nach 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr: 50 % des Zimmerpreises; Zimmerfreigabe nach 18.00 Uhr: 100 % des Zimmerpreises.
C: Sobald das Buchungsersuchen des Kunden durch das Hotel entgegengenommen wurde – ob mündlich, telefonisch, schriftlich oder per Email, spielt hierbei keine Rolle – gilt der Hotelaufnahmevertrag/Beherbergungsvertrag vollumfänglich als geschlossen und ist ab diesem Zeitpunkt für beide Vertragspartner verbindlich. In diesem Fall hat das Hotel das vereinbarte Zimmer während der Mietzeit zur Verfügung zu stellen, und der Gast ist ab Vertragsabschluss zur Entrichtung des vereinbarten Zimmerpreises und entspr. sonstiger Leistungen für die Vertragsdauer verpflichtet. Für die Verpflichtung zur Zahlung des Erfüllungsanspruches ist es unerheblich, zu welchem Zeitpunkt nach Vertragsabschluss oder aus welchem Grund der Kunde das/die Zimmer abbestellt hat, nicht anreist oder vorzeitig abreist. Kann das Hotel die Zimmer anderweitig im vereinbarten Vertragsumfang vermieten, entfällt die Zahlung des Erfüllungsanspruches. Hierbei ist es unerheblich, ob alle Zimmer des Hotels ausgebucht sind oder nicht. Zimmerabsagen haben generell schriftlich zu erfolgen. Mündliche Abreden zwischen Kunden und Mitarbeitern des Hotels erklärt das Hotel bereits im voraus als ungültig. Das Hotel ist nicht verpflichtet, Ersatz zu suchen, darf sich aber auch nicht treuwidrig gegen die Aufnahme anderer Gäste verschließen. Erfüllungsansprüche kann das Hotel bis 12 Monate nach Vertragsbeginn geltend machen. Danach erlischt dieser Anspruch für das Hotel. Die Geltendmachung hat in Form einer Rechnung und schriftlich (auch per Fax/E-Mail) zu erfolgen. Die Berechnung erfolgt entsprechend Ziff. 3 der AGB. Hotelrechnungen sind generell sofort, ohne Abzug, in bar zur Zahlung fällig.
D: Das Mitbringen von Haustieren ins Landhotel Seifert ist aus gesundheitlichen Gründen (Allergie) leider nicht möglich. Dies betrifft sowohl den Hotel- als auch den Restaurantbereich. Bei möglichem außengastronomischen Betrieb ist es dort gestattet, Hunde mitzubringen. Diese dürfen jedoch andere Gäste nicht belästigen und stören und sind auf dem Hotelgrundstück ausnahmslos an der Leine zu führen! Verunreinigungen durch Hunde auf dem Hotelgrundstück sind vom Gast zu entfernen und mitzunehmen. Für etwaige Schäden jeglicher Art, welche durch mitgebrachte Hunde im Außenbereich entstanden sind, haftet der Gast bzw. Halter.

------> Ende der Ausführungen

Änderungen vorbehalten.